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PRESSESTIMMEN

DER BRANDNER KASPAR

Schnaps im Spiel auf Leben und Tod

„[…] Auf der Bühne wird gejodelt und geschuhplattlert, dass es eine Freude ist. (…) Die mal heitere, mal besinnliche Auseinandersetzung mit dem Tod wirft einen besonderen Blick auf das Tabuthema. Eine glückliche Hand bewies Intendant Engel mit der Besetzung der beiden Hauptfiguren. Anrührend verkörpert Hans Goetzfried den Brandner Kaspar. (…) Einen großartigen Boanlkramer präsentiert Dieter Gring dem Festspielpublikum…. Und begeisterte bei der Premiere am Samstagabend seine Zuschauer. (…)Gemeinsam gaben die beiden Schauspieler ein unschlagbares Paar ab. Auch deshalb verspricht „Der Brandner Kaspar und das ewig‘ Leben“ einen gelungenen Theaterabend.[…]

Luise Glaser-Lotz, FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG, 11.06.2018

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Legendäres bayerisches Volkstheater

„[…] Den Zuschauern wurde legendäres bayerisches Volkstheater geboten – durchaus ein Wagnis, das Intendant und Regisseur Frank-Lorenz Engel da eingegangen ist. Aber eines, das sich gelohnt hat, wie die zu recht begeisterten Reaktionen des Premierenpublikums im Amphitheater zeigten. (…) die existentiellen Fragen um den Sinn des Lebens, die Angst vor dem Sterben und das Rätsel, was danach kommt, auf die das Stück einen ganz ungewöhnlichen, wie völlig unverkrampften Blick wirft, kann jeder Zuschauer nachvollziehen. (…) das Ensemble setzt den Stoff mit großer Hingabe und ganz offensichtlicher Spielfreude um. Allen voran der frühere Festspiel-Intendant und Schauspieler Dieter Gring, der sich als Boanlkramer vom ebenfalls herausragenden Hans. B. Goetzfried in der Titelrolle des Brandner Kaspars zunächst köstlich über den Tisch ziehen lässt und dann alle Mühe hat, seinen Fehler zu korrigieren. Wie immer ein Genuss ist die aufwendige Ausstattung des Stücks, für die Ulla Röhrs (Kostüme) und Wiebke Quenzel (Maske) verantwortlich zeichnen. (…) Das ist pures Vergnügen für Auge, Ohr und Hirn. Unbedingt sehenswert!“

Dirk Iding, OFFENBACH POST, 11.06.2018

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Spiel‘ mir das Lied vom Paradies

„[…] vor allem…erlebte das Publikum einen überragenden Dieter Gring in der Rolle des Boanlkramers (…) Im langen Ledermantel, mit Schlapphut und holäugiger Miene spielte er dem Publikum das Lied vom Tod mit jeder Faser seines Körpers – und das bisweilen so komisch und dramatisch, dass man den um seine „Fracht“ Betrogenen wahrlich bedauern musste. (…) ein überragend agierendes Ensemble um Regisseur Frank-Lorenz Engel. Sämtliche Rollen hätten trefflicher nicht besetzt sein können. In der Rolle des Brandner Kaspar überzeugte Hans Goetzfried als Schlitzohr mit Herz mit großer Präsenz und überragendem Minenspiel (…) Bayerisches Flair erzeugen neben dem Bühnenbild die Lederhosen, Dirndl und Filzhüte mit Gamsbart, in denen getanzt, gesungen und geschuhplattelt wird. Mit kräftigem Applaus und stehenden Ovationen würdigte zum Schluss ein begeistertes Publikum eine überzeugend dargebotene mitreißende Komödie. […]“

Jutta Degen-Peters, HANAUER ANZEIGER, 11.06.2018

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Leben und Tod bei Blitz und Donner

„[…] hervorragende Aufführung…, die von Festspielleiter Frank-Lorenz Engel inszeniert wurde. (…) der ehemelaige Festspielleiter Dieter Gring spielt die Hauptrolle des Boanlkramers (Gebein-Händler oder der Tod) und das so gut, dass den Zuschauern ein bisserl Gänsehaut durchläuft (…) Die aufwendigen Kostüme von Ulla Röhrs…waren für sich bereits einen Besuch wert. (…)Ganz emotional wird es schließlich im Finale des Stücks, wenn sich der Brandner Kaspar und der Boanlkramer umarmen, weil der Mensch, der den Tod beim Kartenspiel beschissen hat, ihm ein unglaubliches Angebot macht – doch wie das aussieht und ob der Brandner schließlich ins Fegefeuer oder ins Paradies einziehen darf, soll jeder selbst erleben. Einfach »eini schaun« ins Amphitheater und »guat is«!“

Doris Huhn, MAIN ECHO, 11.06.2018

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Wenn das Sterben so himmlisch ist…

„[…] stehende Ovationen des Publikums bei der Premiere (…) mit viel Humor gewürzt (…) ebenso nachdenklich wie locker präsentiert (…) mit Spannung erwartet und mit Auftrittsapplaus herzlich begrüßt, ist Dieter Gring als „Boanlkramer“ (…) Einen Volltreffer hat Intendant Frank-Lorenz Engel sicher auch mit der Besetzung der Titelrolle gelandet. (…) Dass er die krachlederne Robustheit ebenso beherrscht, wie die nachdenklichen und leisen Töne, beweist Goetzfried (…) hier beeindruckt Hartmut Volle (Portner) (…) wieder einmal ein Glanzauftritt von Barbara Bach (Theres) (…) Beeindruckend auch David Lindermeier, der mit viel Gefühl seiner Eifersucht freien Lauf lässt und Christian Fischer als wort- und dialektgewaltiger Bürgermeister (…) Auch hier hat Ulla Röhrs (Kostüme) … sowohl im Himmel wie auf Erden – alle Register ihres so großen Könnens gezogen (…) Insgesamt also ein gelungener, ebenso nachdenklich stimmender wie fröhlicher Theaterabend. […]“

Dieter Schreier, MITTELHESSEN BOTE, 13.06.2018


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