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PRESSESTIMMEN

DORNRÖSCHEN-DAS MUSICAL

Prinzessin im Klartraum

„[…] Alles andere als schläfrig zeigt sich… die Inszenierung von „Dornröschen-Das Musical“ (…) Regisseur Alex Balga gab dem Dornröschen eine wirkliche Hauptrolle (…) Alles zusammen packte er in ein rockiges, poppiges Musical mit starken Stimmen. (…) gute zwei Stunden kurzweilige Unterhaltung. (…) Die musikalische Bearbeitung des Stückes (Wolfgang Adenberg) greift die dramatischen, heiteren wie auch glückseligen Momente gelungen mit modernen Genremitteln auf. (…) Gesanglich werden Solos, Duette und Terzette geboten, die die Akteure beachtlich meistern (…). Und nicht zuletzt hat Bard De Clercq zu den Gesangsnummern eine schwungvolle, bisweilen revueartige Choreographie entworfen. […]“

Detlef Sundermann, FRANKFURTER RUNDSCHAU, 14.05.2018

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Die böse Fee ist der Star

„[…] Der Star der fast zweistündigen Aufführung ist böse (…) Selena heißt die Fee, die die Prinzessin verflucht (…) Selena trägt ein beeindruckendes schwarzes Kleid mit Dornenumhang und –krone (…) Kostümbildnerin Ulla Röhrs hat sich damit einmal mehr selbst ein Denkmal gesetzt. Als böse Fee glänzt Kerstin Ibald (…) vom ersten Solo an nicht nur stimmlich, sondern auch durch ihre Bühnenpräsenz (…). Nicht unerwähnt bleiben darf auch Sophia Euskirchen als Dornröschen. (…) im Zusammenspiel und in den Duetten mit dem Prinzen (Kurosch Abbasi) gewinnt Euskirchen – auch stimmlich. Abbasi, der die Rolle des verliebten und hadernden Prinzen zu 100 Prozent ausfüllt, hat 2018 sein erstes Engagement in Hanau. (…) der Hofmarschall, verkörpert von Fabian Böhle, dessen tiefe und dunkel gefärbte Stimme einen bleibenden Eindruck hinterlässt. (…) Die Livemusik von Markus Syperek und seinen vier Kollegen ist erneut ein absoluter Gewinn für das Stück, genauso wie die tollen Choreografien von Bart de Clercq (…) Andreas Nützl, Mirjam Wolf, Lisa Katharina Toh, Christin Reiter und Nathalie Hack tanzen sich durch den Abend mit starken Stimmen, tollen Kostümen, fliegenden Tellern und Besen. (…) die Idee des Regisseurs Alex Balga, Szenen einzufrieren oder Perspektiven zu wechseln, ist hervorragend (…) Bühnenbildner Tobias Schunck hat ein Schloss mit unzähligen Türmen entworfen, das von einem Drehelement in der Mitte und zwei Treppen dominiert wird, auf denen Selenas Hofstaat beispielsweise den Dornenteppich wachsen lässt – eine der schönsten Szenen der gesamten Aufführung.[…]“

Yvonne Backhaus-Arnold, HANAUER ANZEIGER, 14.05.2018

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Motziges Dornröschen gegen mächtige Fee

„[…] Die Handlung wird größtenteils in Rückblenden erzählt, als Traum der Hauptperson. (…) Die gute Fee Aurora begleitet Dornröschen durch ihren Traum (…) Joana Würz spielt sie als zauberhaftes und federleichtes Wesen, tänzelnd, fröhlich, sanft und sorglos. (…) Die böse Fee Selena (…) Kerstin Ibald spielt die Facetten dieser dankbaren Rolle zur Freude des Publikums aus, mal machtvoll und bedrohlich, mal scheinheilig schmeichelnd. (…) Hinzuerfunden ist die Figur des Roderich (…) sehr lustig gespielt von André Haedicke. (…) Sophia Euskirchen verkörpert die Rolle (Dornröschen) mit einer starken Ausstrahlung und kommt beim Publikum…gut an (…). Alles in allem ist dem Regisseur Alex Balga und dem Choreographen Bart De Clercq eine kurzweilige und schwungvolle Inszenierung gelungen.[…]“

Jan Schiefenhövel, FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG, 14.05.2018

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Fulminante „Dornröschen“-Premiere bei Hanauer Brüder Grimm Festspielen

„Starke Kompositionen (Marian Lux) (…) Immer wieder Szenenapplaus, vor allem für die böse Fee (Kerstin Ibald). (…) Für die Lacher zuständig ist vor allem Diener Roderich (André Haedicke). (…) fulminantes Finale mit großem Kampfgetümmel.[…]“

Matthias Grünewald, OFFENBACH POST, 14.05.2018

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Traumstart für die 34. Auflage der Brüder Grimm Festspiele

„[…] die Uraufführung von „Dornröschen“ in einer…Musical-Version… riss zu Beifallstürmen hin. (…) großartige schauspielerische und sängerische Leistungen unter der Regie von Alex Balga sorgten für ein grandioses Open-Air-Erlebnis. (…) Das Bühnenbild von Tobias Schunck zeigte eine opulente Schlosskulisse im Disney-Look, die mit den genialen Drehbühnen mehrere Schauplätze bot. Kostümbildnerin Ulla Röhrs wurde mit größtenteils maßgeschneiderten Roben höchsten Ansprüchen gerecht (…) spannend, dramatisch, lustig und enorm unterhaltsam (…) Die musikalischen Momente werden durch starke Gesangssolisten transportiert. Insbesondere die böse Fee erhält für ihre großartige Darbietung Szenen-Applaus […]“

Doris Huhn, MAIN ECHO, 14.05.2018

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Prinzessinnen-Pubertät hinter Dornenhecke

„[…] Das Ensemble, allen voran die wunderbare Sophia Euskirchen überzeugt auf ganzer Linie. (…) Euskirchen (ist) ein Glücksgriff für die Inszenierung und trägt ihre Rolle mit spielerischer Leichtigkeit und faszinierendem Stimmvolumen. (…) die eingängigen Songs geben einem insgesamt sehr, sehr stimmgewaltigen Ensemble hinreichend Raum, sich auch mal im Solo zu entfalten – wunderbar eingebettet in die Klänge der Liveband. (…) (Ulla Röhrs) Einmal mehr hat sie das Ensemble einfallsreich und detailverliebt ausstaffiert (…) (ein) Begeisterungssturm, der sich durch sämtliche Reihen des Publikums zieht, wo am Ende keiner mehr auf seinem Stuhl sitzt – ein zweifellos verdienter Lohn für eine wahrhaft hinreißende Inszenierung.[…]“

Nicole Schmidt, HANAUER BOTE, 16.05.2018

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Rosige Schlafprobleme

„[…] modern, lustig, zart und poppig (…) Brillant ist Kerstin Ibald als bitterböse Selena mit gewaltiger Stimme (…) Durch die multifunktionellen Möglichkeiten der Bühne wird die Geschichte ohne Unterbrechungen erzählt und begeistert am Ende die Zuschauer (...) die Grimm-Märchen haben ihren Zauber nicht verloren. Besonders wenn sie in dieser Form neu erzählt werden, mit Witz und flotten Melodien, werden sie auch Erwachsene in den Bann ziehen. […]“

Christian Spielmann, LETZEBUERGER JOURNAL, 22.05.2018



MÄRCHENBOTSCHAFTERIN MARIE-LUISE MARJAN


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